Sonntag, 30. Dezember 2007
Jumping Crocodile Cruise
Als Highlight unseres Darwin- Aufenthaltes ging es zum Adelaide River in dem 5000Krokodile leben von denen 100bekannt sind und sogar Namen haben!! Ich glaub ich brauch nicht viel dazu zu sagen: Guckt einfach die Bilder!!Es war unglaublich!!!

















Litchfield National Park
Der Lichtfield National Park liegt ungefähr 130km landeinwärts von Darwin entfernt. Aufgrund des tropischen Klimas hier kann man außer schwimmen in diesem nichts unternehmen (was nicht unbedingt schlecht ist J!) Als erste Station ging es zu „the rockholes“. Ein kleiner Fluss (ob klein oder groß hängt ganz vom Regen ab) durchfließt sein steiniges Flussbett. Es gibt mehrere Stufen in diesem Flussbett und dieses ist der ideale Ort für eine Abkühlung.




Da nicht nur uns dieser Ort bekannt war, war es ziemlich reich besucht und wir zogen nach einer Abkühlung weiter zu den Florence Fällen, dem ersten richtigen Wasserfall meines Lebens.



135Stufen nach unten führten uns zu dem See in den der Wasserfall mündete (um ehrlich zu sein hat es ein bisschen vermodert gerochen; war ein bisschen eklig). Aber selbst das konnte uns nicht davon abhalten durch den See zum Wasserfall zu schwimmen (was ziemlich anstrengend war, da man keinen Boden unter den Füßen hatte) und sogar durch denselbigen hindurch zu schwimmen.



Nach dieser zweiten Abkühlung und einer kurzen Lunchpause traten wir passend zum einsetztenden Monsunregen den Heimweg an.

Da nicht nur uns dieser Ort bekannt war, war es ziemlich reich besucht und wir zogen nach einer Abkühlung weiter zu den Florence Fällen, dem ersten richtigen Wasserfall meines Lebens.
135Stufen nach unten führten uns zu dem See in den der Wasserfall mündete (um ehrlich zu sein hat es ein bisschen vermodert gerochen; war ein bisschen eklig). Aber selbst das konnte uns nicht davon abhalten durch den See zum Wasserfall zu schwimmen (was ziemlich anstrengend war, da man keinen Boden unter den Füßen hatte) und sogar durch denselbigen hindurch zu schwimmen.
Nach dieser zweiten Abkühlung und einer kurzen Lunchpause traten wir passend zum einsetztenden Monsunregen den Heimweg an.
Be careful – Biting Insects!!
Gestern waren wir im Territorial Wildlife Park. Das besondere waren nicht die Tiere (ausser ein paar kunterbunte Vögel), sondern die Tatsache bei ungefähr 35Grad und 90% Luftfeuchtigkeit draussen rum zu laufen (crazy!!). Also wir fuhren zu diesem Park und schauten uns recht interessante, allerdings für Kinder gedachte Shows an (Birds of Prey; der Name klingt echt gut im Gegesastz zu unserem langweiligen deutschen Ausdruck Raubvogel).




Aufgrund der hohen Temperaturen hier braucht man die Strecken zwischen den einzelnen Tierhäusern oder „Sehenswürdigkeiten“ nicht zu laufen, sondern es gibt einen kleinen Zug der alle 20Min jede Haltestelle im Park anfährt und in den man steigen anstatt durch die brüllende Hitze zu laufen. Eine weitere Attraktion war das Aquarium (Michael (Kristins Bruder) meinte, der eigentliche Grund warum ich es als solche bezeichne, war die Klimaanlage). Hier konnten wir Nemo (Clownfische) und seine Heimat die Anemomomomomone sehen. Auch ein Krokodil war anzutreffen und viele andere Meerestiere.
Ok wie gesagt die Tiere waren nicht gerade aufregend (ach ich vergass dne Taipan zu erwähnen, dem wir beim Verspeisen einer Maus zuschauen konnten), aber ich weiß jetzt wie ich das Klima hier beschreiben kann:
Also stellen wir uns vor wir haben Hunger und wir machen uns ne Pizza im Backofen. Um nachzuschen, ob die Pizza fertig ist, öffnen wir den Backofen und uns strömt diese unglaublich heiße Luft entgegen. Genauso kommt man sich hier vor, wenn man aus dem Auto steigt oder aus einem Laden kommt, was natürlich alles übertrieben gekühlt ist.
Das ist wahrscheinlich der Grund warum die Gegend hier tagüber wie ausgestorben wirkt. Als wir an Weihnachten durch die Stadt fuhren dachte ich, dass keine Menschen auf der Strasse sind aufgrund der Feiertage...aber heute fuhren wir die Strecke wieder entlang und es war genauso wenig los......Darwin ist tot tagsüber.
Nichdestotrotz, kommt man dann aus dieser Hitze in einen so unterkühlten Laden kommt man sich vor also würde man bei uns in einem Laden zwischen den Kühltheken stehen. Ich denke an Globus, in dem man im Sommer mit kurzen Hosen und Shirts schon etwas friert wenn man die Milch aus dem Regal nimmt oder auf der Suche nach dem Lieblingsjohgurt ist und sich länger als eine hlabe Minute da aufhält. So verdammt kühl sind hier sämtliche Läden, egal ob gewöhnlich Lebensmittelgeschäfte, Kleider- oder sonstige Läden.
Also die Erkältung lässt schon mal grüßen!!!
Heute morgen gingen wir zum Fish Feeding. Es ist eine Stelle am Strand an der man mit Brot unglaublich viele Fische füttern kann. Man kann sogar ins Wasser hinein gehen oder sich die Zehen ablecken lassen oder versuchen einen dieser glitschigen Dinger zu fangen (aber man muss sie wieder freilassen). War echt lustig. Vor allem so viele Fische auf einem Haufen, unglaublich, klein, groß, bunt.......





Danach gingen wir zum Museum von Darwin in dem das größte gefangene Krokodil ausgestellt ist (5m, 780kg). Sein Name ist Sweetheart. War echt interessant. Ein geschichtliches Highlight hat diese Stadt auch. (Eigentlich ist Highlight das falsche Wort, weil es eher eine Katastrophe war). 1974 an Heiligabend wurde Darwin von einem Cyclon heimgesucht und wurde dabei komplett zerstört. Ein Cyclon.....
Ich hab nicht gewusst was ein Cyclon ist und fand es daher ganz interessant.
Danach ging es zum Mittagessen in ein kleines gemütliches Lokal und danach in den Charles Darwin National Park, dessen Name eigentlich mehr verspricht, als es eigentlich ist. Es gibt einen einzigen Lookout, von dem man aus die City sehen kann. Trotz dieses eher schmächlichen Ausblicks haben die Gründer des Parks sich nicht gescheut auf die vielen Insekten hinzuweisen. Ich fand es etwas lächerlich, da es hier in der Gegend überall stechende Biester gibt, die irgendwie resistent gegen das aus Brisbane mitgebrachte Antimückenspray
sind. Ich zähle zur Zeit 18Stiche an meinem rechten Unterschenkel (Ihr wollt also nicht wissen wie viele es insgesamt sind). Das ist echt ätzend. Hier sticht und beisst einfach alles.
Aufgrund der hohen Temperaturen hier braucht man die Strecken zwischen den einzelnen Tierhäusern oder „Sehenswürdigkeiten“ nicht zu laufen, sondern es gibt einen kleinen Zug der alle 20Min jede Haltestelle im Park anfährt und in den man steigen anstatt durch die brüllende Hitze zu laufen. Eine weitere Attraktion war das Aquarium (Michael (Kristins Bruder) meinte, der eigentliche Grund warum ich es als solche bezeichne, war die Klimaanlage). Hier konnten wir Nemo (Clownfische) und seine Heimat die Anemomomomomone sehen. Auch ein Krokodil war anzutreffen und viele andere Meerestiere.
Ok wie gesagt die Tiere waren nicht gerade aufregend (ach ich vergass dne Taipan zu erwähnen, dem wir beim Verspeisen einer Maus zuschauen konnten), aber ich weiß jetzt wie ich das Klima hier beschreiben kann:
Also stellen wir uns vor wir haben Hunger und wir machen uns ne Pizza im Backofen. Um nachzuschen, ob die Pizza fertig ist, öffnen wir den Backofen und uns strömt diese unglaublich heiße Luft entgegen. Genauso kommt man sich hier vor, wenn man aus dem Auto steigt oder aus einem Laden kommt, was natürlich alles übertrieben gekühlt ist.
Das ist wahrscheinlich der Grund warum die Gegend hier tagüber wie ausgestorben wirkt. Als wir an Weihnachten durch die Stadt fuhren dachte ich, dass keine Menschen auf der Strasse sind aufgrund der Feiertage...aber heute fuhren wir die Strecke wieder entlang und es war genauso wenig los......Darwin ist tot tagsüber.
Nichdestotrotz, kommt man dann aus dieser Hitze in einen so unterkühlten Laden kommt man sich vor also würde man bei uns in einem Laden zwischen den Kühltheken stehen. Ich denke an Globus, in dem man im Sommer mit kurzen Hosen und Shirts schon etwas friert wenn man die Milch aus dem Regal nimmt oder auf der Suche nach dem Lieblingsjohgurt ist und sich länger als eine hlabe Minute da aufhält. So verdammt kühl sind hier sämtliche Läden, egal ob gewöhnlich Lebensmittelgeschäfte, Kleider- oder sonstige Läden.
Also die Erkältung lässt schon mal grüßen!!!
Heute morgen gingen wir zum Fish Feeding. Es ist eine Stelle am Strand an der man mit Brot unglaublich viele Fische füttern kann. Man kann sogar ins Wasser hinein gehen oder sich die Zehen ablecken lassen oder versuchen einen dieser glitschigen Dinger zu fangen (aber man muss sie wieder freilassen). War echt lustig. Vor allem so viele Fische auf einem Haufen, unglaublich, klein, groß, bunt.......
Danach gingen wir zum Museum von Darwin in dem das größte gefangene Krokodil ausgestellt ist (5m, 780kg). Sein Name ist Sweetheart. War echt interessant. Ein geschichtliches Highlight hat diese Stadt auch. (Eigentlich ist Highlight das falsche Wort, weil es eher eine Katastrophe war). 1974 an Heiligabend wurde Darwin von einem Cyclon heimgesucht und wurde dabei komplett zerstört. Ein Cyclon.....
Ich hab nicht gewusst was ein Cyclon ist und fand es daher ganz interessant.
Danach ging es zum Mittagessen in ein kleines gemütliches Lokal und danach in den Charles Darwin National Park, dessen Name eigentlich mehr verspricht, als es eigentlich ist. Es gibt einen einzigen Lookout, von dem man aus die City sehen kann. Trotz dieses eher schmächlichen Ausblicks haben die Gründer des Parks sich nicht gescheut auf die vielen Insekten hinzuweisen. Ich fand es etwas lächerlich, da es hier in der Gegend überall stechende Biester gibt, die irgendwie resistent gegen das aus Brisbane mitgebrachte Antimückenspray
sind. Ich zähle zur Zeit 18Stiche an meinem rechten Unterschenkel (Ihr wollt also nicht wissen wie viele es insgesamt sind). Das ist echt ätzend. Hier sticht und beisst einfach alles.
Ja ist denn heut schon Weihnachten???
Genau diese Frage hab ich mir in den letzten zwei Tagen sehr häufig gestellt.....Wo sind die letzten zwei Monate hingegangen?? Wo ist das Weihnachts- Feeling?? Normalerweise ist man in Dts schon ab Anfang Oktober genervt von Weihnachten, da es in den Städten nur so glitzert und funkelt. Dann in den letzten 4Wochen wird man geradezu dazu gezwungen in Weihnachtsstimmung zu kommen, da überall Weihnchtsmärkte sind und überall der Duft von Glühwein und Plätzchen durch die Strassen zieht. Auch die Temperaturen deuten normalerweise auf Weihnachten hin. Ja „die kalte Jahreszeit“. Ich kann es mir genau vorstellen, wie im deutschen Fernsehen die Werbungen für Grippemittel im Winter hoch und runter gespielt werden....Wenn ich mir das alles so recht überlege vermisse ich es schon, dass kalte Schmuddelwetter, die dunklen kurzen Tage......kaum hat man um 16Uhr ne Tasse Kaffee getrunken ist es auch schon dunkel.
Nicht so hier in Australien..............Mir erschien es in den letzten Wochen geradezu absurd bei ungefähr 30Grad durch die Strasssen zu laufen, geschmückte Weihnachtsbäume zu betrachten und in den Geschäften Weihnachtsmusik zu hören......Irgendwie hat das alles nicht gepasst. Allerdings hat Weihnachten im Sommmer was gutes: Es ist irgendwie viel fröhlicher als bei uns.............Nichtsdestotrotz ist es geraezu lächerlich den Song „Last Christmas“ oder Winter Wonderland im Radio zu hören, sich dabei das Video zu dem entsprechenden Song vorzustellen und dann die ganzen Leuten schwitzend mit Shorts und Shirts rumlaufen zu sehen.
Vergangenes Wochenende gab es in Brisbane ein riesiges Open Air- Christmas- Festival am Ufer des Flusses entlang: Open Air Kino, BBQ, Riesenrad, Feuerwerk.....ein ganz anderes Weihnachten als bei uns....einfach sonnig und fröhlich. Sogar der Outdoor Pool mitten in Brisbane hat geöffnet und man kann bis abends darin schwimmen. An Weihnachten oder Silvester im Freibad, wow!!
Gestern (24.Dez) brach ich dann mit Kristin (Australische Mitbewohnerin) nach Darwin auf. Sie versprach mir, dass es hier richtig heiß werde. Tropen halt. Nachdem wir im Flugzeug beide 4Stunden gefroren haben, trafen uns die 25Grad Aussentemperatur um 1Uhr nachts besonders hart......aber laut Kristins Bruder und Family war das eine kalte Nacht........(na das kann ja heiter werden). Kristins Eltern leben in einem typischen tropischen Haus......und sie haben einen Tannenbaum :-).......und ganz viel Weihnachtsdeko (letzte Chance in Weihnachtsstimmung zu kommen)...........................Die Australier feiern erst den 25.Dez als Christmas Day (und auch nur den 25.; der 26. Dez wird Boxing Day genannt und wenn man nicht gerade eine Erkundungstour durch Darwin macht, wie wir es morgen vorhaben, dann geht man auf Schnäppchenjagd, da die Geschäfte alles rigoros los haben wollen.
Nach einer kurzen Nacht gab es dann Geschenke und ein fabelhaftes Weihnachtsessen.......wir waren ungefähr 11Personen aber das Essen hätte locker für weitere 11 gereicht.



Da die Aussentemperaturen unerträglich waren (ich hab keine Ahnung wie warm es war, da den ganzen Tag die Klimanalage auf Hochtouren lief und ich tatsächlich etwas kalt hatte) war natürlich das Essen kalt. (Und immer noch behaupten sie es ist ein kühler Tag). Es gab natürlich Garlic Bread (Knoblauchbaguette), Turkey, Turkey und noch mal Turkey, Chicken, Salate (grün, Pasta, Kartoffel, Kraut), Kartoffelgratin, geröstetes Gemüse. Das ist alles nicht gegen das Dessertbuffet!Fruitcake mit Vanille- Creme, Trouffle (Biskuit mit Wackelpudding, Obst und Vanillequark....
Nach diesen einfach fantastischen Essen ging natürlich nichts mehr ausser relaxen.......so schlich sich mein australisches Weihnachten dahin und ich freue mich riesig auf Weihnachten nächstes Jahr im ekligen kalten Dts (und auch dann werde ich mich über die Temperaturen beschweren ;-))!!.....Morgen werden wir unsere erste Tour starten und da ich hier keine Internetzugang hab und nicht skypen und aud studi schnusen kann, werde ich die Zeit nutzen jedes kleinste Detail festzuhalten.
Nicht so hier in Australien..............Mir erschien es in den letzten Wochen geradezu absurd bei ungefähr 30Grad durch die Strasssen zu laufen, geschmückte Weihnachtsbäume zu betrachten und in den Geschäften Weihnachtsmusik zu hören......Irgendwie hat das alles nicht gepasst. Allerdings hat Weihnachten im Sommmer was gutes: Es ist irgendwie viel fröhlicher als bei uns.............Nichtsdestotrotz ist es geraezu lächerlich den Song „Last Christmas“ oder Winter Wonderland im Radio zu hören, sich dabei das Video zu dem entsprechenden Song vorzustellen und dann die ganzen Leuten schwitzend mit Shorts und Shirts rumlaufen zu sehen.
Vergangenes Wochenende gab es in Brisbane ein riesiges Open Air- Christmas- Festival am Ufer des Flusses entlang: Open Air Kino, BBQ, Riesenrad, Feuerwerk.....ein ganz anderes Weihnachten als bei uns....einfach sonnig und fröhlich. Sogar der Outdoor Pool mitten in Brisbane hat geöffnet und man kann bis abends darin schwimmen. An Weihnachten oder Silvester im Freibad, wow!!
Gestern (24.Dez) brach ich dann mit Kristin (Australische Mitbewohnerin) nach Darwin auf. Sie versprach mir, dass es hier richtig heiß werde. Tropen halt. Nachdem wir im Flugzeug beide 4Stunden gefroren haben, trafen uns die 25Grad Aussentemperatur um 1Uhr nachts besonders hart......aber laut Kristins Bruder und Family war das eine kalte Nacht........(na das kann ja heiter werden). Kristins Eltern leben in einem typischen tropischen Haus......und sie haben einen Tannenbaum :-).......und ganz viel Weihnachtsdeko (letzte Chance in Weihnachtsstimmung zu kommen)...........................Die Australier feiern erst den 25.Dez als Christmas Day (und auch nur den 25.; der 26. Dez wird Boxing Day genannt und wenn man nicht gerade eine Erkundungstour durch Darwin macht, wie wir es morgen vorhaben, dann geht man auf Schnäppchenjagd, da die Geschäfte alles rigoros los haben wollen.
Nach einer kurzen Nacht gab es dann Geschenke und ein fabelhaftes Weihnachtsessen.......wir waren ungefähr 11Personen aber das Essen hätte locker für weitere 11 gereicht.
Da die Aussentemperaturen unerträglich waren (ich hab keine Ahnung wie warm es war, da den ganzen Tag die Klimanalage auf Hochtouren lief und ich tatsächlich etwas kalt hatte) war natürlich das Essen kalt. (Und immer noch behaupten sie es ist ein kühler Tag). Es gab natürlich Garlic Bread (Knoblauchbaguette), Turkey, Turkey und noch mal Turkey, Chicken, Salate (grün, Pasta, Kartoffel, Kraut), Kartoffelgratin, geröstetes Gemüse. Das ist alles nicht gegen das Dessertbuffet!Fruitcake mit Vanille- Creme, Trouffle (Biskuit mit Wackelpudding, Obst und Vanillequark....
Nach diesen einfach fantastischen Essen ging natürlich nichts mehr ausser relaxen.......so schlich sich mein australisches Weihnachten dahin und ich freue mich riesig auf Weihnachten nächstes Jahr im ekligen kalten Dts (und auch dann werde ich mich über die Temperaturen beschweren ;-))!!.....Morgen werden wir unsere erste Tour starten und da ich hier keine Internetzugang hab und nicht skypen und aud studi schnusen kann, werde ich die Zeit nutzen jedes kleinste Detail festzuhalten.
Dienstag, 27. November 2007
Das sagt wikipedia zu Fraser ISland:
1992 wurde die Insel zum Weltnaturerbe erklärt. Sie wurde als außergewöhnliches Beispiel für merkliche ökologische und biologische Prozesse sowie als riesenhaftes Naturphänomen ausgewählt und erfüllte damit zwei der damals vier Kriterien. Ein Teil der Insel ist zudem als Great Sandy National Park unter Schutz gestellt.
Der Name Fraser
Die Geschichte der Namensgebung der Insel ist umstritten. Nach einer Variante verunglückte im Jahre 1836 das Schiff Stirling Castle in der Nähe der Insel. Die überlebenden Schiffbrüchigen, darunter der Kapitän James Fraser und seine Frau Elizabeth wurden von den Aborigines auf der Insel als Sklaven gehalten. Kapitän Fraser überlebte dies nicht, aber seine Frau wurde später gerettet und kehrte nach England zurück, wurde dort aber in eine Irrenanstalt eingeliefert. Diese Begebenheit inspirierte den australischen Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger Patrick White zu seinem Roman "'A Fringe of Leaves'", erschienen 1976.
Und das sagt der Tourguide:
Captain Fraser war wirklich da, aber er war nicht einer der schlausten.........Er starb an Dehydration, was auf eine Insel schon etwas irrsin´nig erscheint. Naja er hatte es halt nicht gepeilt mal nach Wasser zu graben, obwohl man an jeder Stelle der Insel nur 2m tief graben braucht und man stößt auf Wasser.
Ok die Crew rettete sich zu den Aboriginis und erzählte ihnen die GEschichte von ihrem Capitain und dann wurden sie erstmal kräftig ausgelacht. Um dieses ein zweites MAl zu vermeiden erfanden sie die nette Story, dass die bösen Aboriginis ihrem Captain gefresesn hatten und erzählten das ihren Landsmännern. Sie wurden durch diese Lüge zu Helden und die Insel wurde nach ihrem Captain benannt.
Die nächste Station an der es dann endlich Mittagessen, bzw einen Snack gab, war Eli Creek, der größte Frischwasserfluss von Fraser Island mit klarem Wasser in dem man schwimmen kann. Da es im Meer aufgrund von Haien gefährlich sein kann zu schwimmén, ist dies ein bvorzugter Ort zum planschen. Die Strömung da drin ist sogar ziemlich stark, sodass man sich durch den ganzen Bach/Fluss treiben lassen kann.

Anita und ich im Creek

Eine weitere, ganz berühmte Station war das Mahena Shipwreck, welches dort 1935 durch einen Cyclon gestrandet ist.

Built in 1905 as a luxury passenger steam ship, the 400-foot vessel was one of the gems of the merchant marine.
She held the Sydney to Wellington speed record, and would power through the waves at a ripping 16 knots.
After 9 years of panache and service to the upper crust from both sides of the Tasman, she was refitted and was enlisted in the Navy as a hospital ship for service in the First World War.
The amount of human tragedy she would have seen is those war-torn years is staggering.
Some 25,000 sick, wounded and dying soldiers were valiantly transported and cared for as she traversed the English Channel over the five years of her military service.
After the war, she was returned to her former glory as a luxury liner, and made six New Zealand to England voyages. But the advent of internal combustion engines, ironically improved by the war, lead to her demise as newer, faster and cleaner vessels took to the high seas, leaving the Maheno in their wake.
Out dated, and out classed, she was decommissioned in 1935, and sold to a Japanese firm for scrap.
It was on that final voyage that things went wrong, and she found her way to Fraser Island, as local ranger Allan Dyball explains.
"En route to Japan, in cyclonic conditions her tow rope broke and she came to grief on the eastern beach of Fraser Island. That was back in 1935," said Ranger Dyball.
So she came to rest on the beach of the world's largest sand island, but her rough life didn't stop there, Allan Dyball continues.
"During World War II she was used for bombing practice from above and also had shells fired at her from the sea," said Allan, "She also had commandos climbing all over her, blowing her up.
"So she had a bit of a hard life, even after she came to grief on the island," explained Allan Dyball, Senior Queensland Parks and Wildlife Ranger.
Over the years the Maheno has become well loved in her new home on the beach, but due to her chequered past and years of rust and corrosion, the Maheno is no longer safe.
Signs are being erected, and fines are in place to keep people away from the wreck, as the structure becomes weak and frail.



Wie gesagt, das Wetter war nicht dsa beste,aber ich finde dieses Bild irgendwie cool. Das Schiff kommt so aus dem nichts auf uns zu, so aus dem trüben Nebel, schon etwas gespenstig.
Nach dieser Station ging es in Inselinnere. Hier gibt es keine befestigten Wege oder Strassen und das ist der Grund warum man sich auf der Insel nur mit Allradantrieb fortbewegen darf. Ich glaub der Sand ist an einigen Stellen einen MEter teif und mir blieb an einigen Stellen das Herz stehen, als die Räder anfingen durchzdrehen (man bemerke an dieser Stelle nocheinmal, dass wir 8Personen waren, davon nur 2männlich). Wären wir wirkich irgendwo im Busch stecken geblieben, wir hätten keine Chance gehabt, dass Auto da irgendwie rausschieben zu können............wir hätten da übernachten können.
Baer zum Glück ging ja alles gut und wir kamen am Abend im Reosrt an.
Das Abendessen war MExican Style mit Wraps, Tacos, Chilli.........alles was das HErz begehrt.
Im Resort liefen abends sogar sehr hungrig aussehende Dingos rum, an denen wir dann so schnell wie möglich vorbeigingen.....
Abends regnete es aus allen Löchern und da die Asiaten nicht so wirklich umgänglich waren (was sehr schade war) mussten Anita, Daniel, der Tourguide und ich alleine zur BEachparty gehen.

Zora,.unsere Zimmergenossin und Anita beim Aperitif- Bier vorm Abendessen

Unsere ganze Gruppe

Da die Karaokesänger so unglaublich schlecht waren, bis auf einen Deutschen, endete der Abend in diesen Kunststückchen

Nachdem der Regen am Abend vorher alles gegeben hatte, sah es am nächsten Morgen doch nach einem vielversprechenden, sonnigen Tag aus.




Das ist das Resort, ein kleines Dorf mit Hotels und einem Shop......
Die erste Station war eine Wanderung durch den Regenwald, was aufgrund der Temperaturen eine gute Idee war. Im Regenwald selbst war es angenehm kühl.......




Das sind tatsächlich zwei Bäume und der äußere wächst von oben nach unten.
Zitat Anita: "Du siehst aus wie ein kleines Würmchen neben dem Riesending!!"
Danach kamen wir zum Höepunkt des Tages: Lake Birrabeen: ICh glaub wenn man die Bilder sieht brauche ich gar nichts mehr dazu zu sagen oder??



Nah einem Schwimmchen im kühlen NAss, nach kläglichen Versuchen Boomerang zu spielen ging es dann auch schon wieder zurück nach Rainbow BEach.

Hier gab es dann Self- made Lunch und nach 3Stunden langer und holpriger Fahrt kamen wir total erschöpft in Brisbane an.

Es war ein echt traumhafter Trip..........einfach unbeschreiblich schön......
Da sich bei mir anlässlich des 70. Geburtstages meiner Oma die erste HEimwehattacke ankündigt werde ich am Wochenende bestimmt einiges unternhmen und euch schon bald mit neuem Bildmaterial versorgen.
Bis dahin!! Bye, bye
1992 wurde die Insel zum Weltnaturerbe erklärt. Sie wurde als außergewöhnliches Beispiel für merkliche ökologische und biologische Prozesse sowie als riesenhaftes Naturphänomen ausgewählt und erfüllte damit zwei der damals vier Kriterien. Ein Teil der Insel ist zudem als Great Sandy National Park unter Schutz gestellt.
Der Name Fraser
Die Geschichte der Namensgebung der Insel ist umstritten. Nach einer Variante verunglückte im Jahre 1836 das Schiff Stirling Castle in der Nähe der Insel. Die überlebenden Schiffbrüchigen, darunter der Kapitän James Fraser und seine Frau Elizabeth wurden von den Aborigines auf der Insel als Sklaven gehalten. Kapitän Fraser überlebte dies nicht, aber seine Frau wurde später gerettet und kehrte nach England zurück, wurde dort aber in eine Irrenanstalt eingeliefert. Diese Begebenheit inspirierte den australischen Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger Patrick White zu seinem Roman "'A Fringe of Leaves'", erschienen 1976.
Und das sagt der Tourguide:
Captain Fraser war wirklich da, aber er war nicht einer der schlausten.........Er starb an Dehydration, was auf eine Insel schon etwas irrsin´nig erscheint. Naja er hatte es halt nicht gepeilt mal nach Wasser zu graben, obwohl man an jeder Stelle der Insel nur 2m tief graben braucht und man stößt auf Wasser.
Ok die Crew rettete sich zu den Aboriginis und erzählte ihnen die GEschichte von ihrem Capitain und dann wurden sie erstmal kräftig ausgelacht. Um dieses ein zweites MAl zu vermeiden erfanden sie die nette Story, dass die bösen Aboriginis ihrem Captain gefresesn hatten und erzählten das ihren Landsmännern. Sie wurden durch diese Lüge zu Helden und die Insel wurde nach ihrem Captain benannt.
Die nächste Station an der es dann endlich Mittagessen, bzw einen Snack gab, war Eli Creek, der größte Frischwasserfluss von Fraser Island mit klarem Wasser in dem man schwimmen kann. Da es im Meer aufgrund von Haien gefährlich sein kann zu schwimmén, ist dies ein bvorzugter Ort zum planschen. Die Strömung da drin ist sogar ziemlich stark, sodass man sich durch den ganzen Bach/Fluss treiben lassen kann.
Anita und ich im Creek
Eine weitere, ganz berühmte Station war das Mahena Shipwreck, welches dort 1935 durch einen Cyclon gestrandet ist.
Built in 1905 as a luxury passenger steam ship, the 400-foot vessel was one of the gems of the merchant marine.
She held the Sydney to Wellington speed record, and would power through the waves at a ripping 16 knots.
After 9 years of panache and service to the upper crust from both sides of the Tasman, she was refitted and was enlisted in the Navy as a hospital ship for service in the First World War.
The amount of human tragedy she would have seen is those war-torn years is staggering.
Some 25,000 sick, wounded and dying soldiers were valiantly transported and cared for as she traversed the English Channel over the five years of her military service.
After the war, she was returned to her former glory as a luxury liner, and made six New Zealand to England voyages. But the advent of internal combustion engines, ironically improved by the war, lead to her demise as newer, faster and cleaner vessels took to the high seas, leaving the Maheno in their wake.
Out dated, and out classed, she was decommissioned in 1935, and sold to a Japanese firm for scrap.
It was on that final voyage that things went wrong, and she found her way to Fraser Island, as local ranger Allan Dyball explains.
"En route to Japan, in cyclonic conditions her tow rope broke and she came to grief on the eastern beach of Fraser Island. That was back in 1935," said Ranger Dyball.
So she came to rest on the beach of the world's largest sand island, but her rough life didn't stop there, Allan Dyball continues.
"During World War II she was used for bombing practice from above and also had shells fired at her from the sea," said Allan, "She also had commandos climbing all over her, blowing her up.
"So she had a bit of a hard life, even after she came to grief on the island," explained Allan Dyball, Senior Queensland Parks and Wildlife Ranger.
Over the years the Maheno has become well loved in her new home on the beach, but due to her chequered past and years of rust and corrosion, the Maheno is no longer safe.
Signs are being erected, and fines are in place to keep people away from the wreck, as the structure becomes weak and frail.
Wie gesagt, das Wetter war nicht dsa beste,aber ich finde dieses Bild irgendwie cool. Das Schiff kommt so aus dem nichts auf uns zu, so aus dem trüben Nebel, schon etwas gespenstig.
Nach dieser Station ging es in Inselinnere. Hier gibt es keine befestigten Wege oder Strassen und das ist der Grund warum man sich auf der Insel nur mit Allradantrieb fortbewegen darf. Ich glaub der Sand ist an einigen Stellen einen MEter teif und mir blieb an einigen Stellen das Herz stehen, als die Räder anfingen durchzdrehen (man bemerke an dieser Stelle nocheinmal, dass wir 8Personen waren, davon nur 2männlich). Wären wir wirkich irgendwo im Busch stecken geblieben, wir hätten keine Chance gehabt, dass Auto da irgendwie rausschieben zu können............wir hätten da übernachten können.
Baer zum Glück ging ja alles gut und wir kamen am Abend im Reosrt an.
Das Abendessen war MExican Style mit Wraps, Tacos, Chilli.........alles was das HErz begehrt.
Im Resort liefen abends sogar sehr hungrig aussehende Dingos rum, an denen wir dann so schnell wie möglich vorbeigingen.....
Abends regnete es aus allen Löchern und da die Asiaten nicht so wirklich umgänglich waren (was sehr schade war) mussten Anita, Daniel, der Tourguide und ich alleine zur BEachparty gehen.
Zora,.unsere Zimmergenossin und Anita beim Aperitif- Bier vorm Abendessen
Unsere ganze Gruppe
Da die Karaokesänger so unglaublich schlecht waren, bis auf einen Deutschen, endete der Abend in diesen Kunststückchen
Nachdem der Regen am Abend vorher alles gegeben hatte, sah es am nächsten Morgen doch nach einem vielversprechenden, sonnigen Tag aus.
Das ist das Resort, ein kleines Dorf mit Hotels und einem Shop......
Die erste Station war eine Wanderung durch den Regenwald, was aufgrund der Temperaturen eine gute Idee war. Im Regenwald selbst war es angenehm kühl.......
Das sind tatsächlich zwei Bäume und der äußere wächst von oben nach unten.
Zitat Anita: "Du siehst aus wie ein kleines Würmchen neben dem Riesending!!"
Danach kamen wir zum Höepunkt des Tages: Lake Birrabeen: ICh glaub wenn man die Bilder sieht brauche ich gar nichts mehr dazu zu sagen oder??
Nah einem Schwimmchen im kühlen NAss, nach kläglichen Versuchen Boomerang zu spielen ging es dann auch schon wieder zurück nach Rainbow BEach.
Hier gab es dann Self- made Lunch und nach 3Stunden langer und holpriger Fahrt kamen wir total erschöpft in Brisbane an.
Es war ein echt traumhafter Trip..........einfach unbeschreiblich schön......
Da sich bei mir anlässlich des 70. Geburtstages meiner Oma die erste HEimwehattacke ankündigt werde ich am Wochenende bestimmt einiges unternhmen und euch schon bald mit neuem Bildmaterial versorgen.
Bis dahin!! Bye, bye
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