Dienstag, 27. November 2007

Das sagt wikipedia zu Fraser ISland:
1992 wurde die Insel zum Weltnaturerbe erklärt. Sie wurde als außergewöhnliches Beispiel für merkliche ökologische und biologische Prozesse sowie als riesenhaftes Naturphänomen ausgewählt und erfüllte damit zwei der damals vier Kriterien. Ein Teil der Insel ist zudem als Great Sandy National Park unter Schutz gestellt.


Der Name Fraser
Die Geschichte der Namensgebung der Insel ist umstritten. Nach einer Variante verunglückte im Jahre 1836 das Schiff Stirling Castle in der Nähe der Insel. Die überlebenden Schiffbrüchigen, darunter der Kapitän James Fraser und seine Frau Elizabeth wurden von den Aborigines auf der Insel als Sklaven gehalten. Kapitän Fraser überlebte dies nicht, aber seine Frau wurde später gerettet und kehrte nach England zurück, wurde dort aber in eine Irrenanstalt eingeliefert. Diese Begebenheit inspirierte den australischen Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger Patrick White zu seinem Roman "'A Fringe of Leaves'", erschienen 1976.

Und das sagt der Tourguide:
Captain Fraser war wirklich da, aber er war nicht einer der schlausten.........Er starb an Dehydration, was auf eine Insel schon etwas irrsin´nig erscheint. Naja er hatte es halt nicht gepeilt mal nach Wasser zu graben, obwohl man an jeder Stelle der Insel nur 2m tief graben braucht und man stößt auf Wasser.
Ok die Crew rettete sich zu den Aboriginis und erzählte ihnen die GEschichte von ihrem Capitain und dann wurden sie erstmal kräftig ausgelacht. Um dieses ein zweites MAl zu vermeiden erfanden sie die nette Story, dass die bösen Aboriginis ihrem Captain gefresesn hatten und erzählten das ihren Landsmännern. Sie wurden durch diese Lüge zu Helden und die Insel wurde nach ihrem Captain benannt.
Die nächste Station an der es dann endlich Mittagessen, bzw einen Snack gab, war Eli Creek, der größte Frischwasserfluss von Fraser Island mit klarem Wasser in dem man schwimmen kann. Da es im Meer aufgrund von Haien gefährlich sein kann zu schwimmén, ist dies ein bvorzugter Ort zum planschen. Die Strömung da drin ist sogar ziemlich stark, sodass man sich durch den ganzen Bach/Fluss treiben lassen kann.

Anita und ich im Creek

Eine weitere, ganz berühmte Station war das Mahena Shipwreck, welches dort 1935 durch einen Cyclon gestrandet ist.

Built in 1905 as a luxury passenger steam ship, the 400-foot vessel was one of the gems of the merchant marine.

She held the Sydney to Wellington speed record, and would power through the waves at a ripping 16 knots.

After 9 years of panache and service to the upper crust from both sides of the Tasman, she was refitted and was enlisted in the Navy as a hospital ship for service in the First World War.

The amount of human tragedy she would have seen is those war-torn years is staggering.

Some 25,000 sick, wounded and dying soldiers were valiantly transported and cared for as she traversed the English Channel over the five years of her military service.

After the war, she was returned to her former glory as a luxury liner, and made six New Zealand to England voyages. But the advent of internal combustion engines, ironically improved by the war, lead to her demise as newer, faster and cleaner vessels took to the high seas, leaving the Maheno in their wake.

Out dated, and out classed, she was decommissioned in 1935, and sold to a Japanese firm for scrap.

It was on that final voyage that things went wrong, and she found her way to Fraser Island, as local ranger Allan Dyball explains.

"En route to Japan, in cyclonic conditions her tow rope broke and she came to grief on the eastern beach of Fraser Island. That was back in 1935," said Ranger Dyball.

So she came to rest on the beach of the world's largest sand island, but her rough life didn't stop there, Allan Dyball continues.

"During World War II she was used for bombing practice from above and also had shells fired at her from the sea," said Allan, "She also had commandos climbing all over her, blowing her up.

"So she had a bit of a hard life, even after she came to grief on the island," explained Allan Dyball, Senior Queensland Parks and Wildlife Ranger.

Over the years the Maheno has become well loved in her new home on the beach, but due to her chequered past and years of rust and corrosion, the Maheno is no longer safe.

Signs are being erected, and fines are in place to keep people away from the wreck, as the structure becomes weak and frail.




Wie gesagt, das Wetter war nicht dsa beste,aber ich finde dieses Bild irgendwie cool. Das Schiff kommt so aus dem nichts auf uns zu, so aus dem trüben Nebel, schon etwas gespenstig.
Nach dieser Station ging es in Inselinnere. Hier gibt es keine befestigten Wege oder Strassen und das ist der Grund warum man sich auf der Insel nur mit Allradantrieb fortbewegen darf. Ich glaub der Sand ist an einigen Stellen einen MEter teif und mir blieb an einigen Stellen das Herz stehen, als die Räder anfingen durchzdrehen (man bemerke an dieser Stelle nocheinmal, dass wir 8Personen waren, davon nur 2männlich). Wären wir wirkich irgendwo im Busch stecken geblieben, wir hätten keine Chance gehabt, dass Auto da irgendwie rausschieben zu können............wir hätten da übernachten können.
Baer zum Glück ging ja alles gut und wir kamen am Abend im Reosrt an.
Das Abendessen war MExican Style mit Wraps, Tacos, Chilli.........alles was das HErz begehrt.
Im Resort liefen abends sogar sehr hungrig aussehende Dingos rum, an denen wir dann so schnell wie möglich vorbeigingen.....
Abends regnete es aus allen Löchern und da die Asiaten nicht so wirklich umgänglich waren (was sehr schade war) mussten Anita, Daniel, der Tourguide und ich alleine zur BEachparty gehen.

Zora,.unsere Zimmergenossin und Anita beim Aperitif- Bier vorm Abendessen

Unsere ganze Gruppe

Da die Karaokesänger so unglaublich schlecht waren, bis auf einen Deutschen, endete der Abend in diesen Kunststückchen

Nachdem der Regen am Abend vorher alles gegeben hatte, sah es am nächsten Morgen doch nach einem vielversprechenden, sonnigen Tag aus.




Das ist das Resort, ein kleines Dorf mit Hotels und einem Shop......

Die erste Station war eine Wanderung durch den Regenwald, was aufgrund der Temperaturen eine gute Idee war. Im Regenwald selbst war es angenehm kühl.......





Das sind tatsächlich zwei Bäume und der äußere wächst von oben nach unten.
Zitat Anita: "Du siehst aus wie ein kleines Würmchen neben dem Riesending!!"
Danach kamen wir zum Höepunkt des Tages: Lake Birrabeen: ICh glaub wenn man die Bilder sieht brauche ich gar nichts mehr dazu zu sagen oder??



Nah einem Schwimmchen im kühlen NAss, nach kläglichen Versuchen Boomerang zu spielen ging es dann auch schon wieder zurück nach Rainbow BEach.

Hier gab es dann Self- made Lunch und nach 3Stunden langer und holpriger Fahrt kamen wir total erschöpft in Brisbane an.


Es war ein echt traumhafter Trip..........einfach unbeschreiblich schön......
Da sich bei mir anlässlich des 70. Geburtstages meiner Oma die erste HEimwehattacke ankündigt werde ich am Wochenende bestimmt einiges unternhmen und euch schon bald mit neuem Bildmaterial versorgen.
Bis dahin!! Bye, bye

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